ÜBER UNS
SchnittKnecht® hinter den Kulissen. Wer wir sind und wie es dazu kam.
Unser Antrieb und unsere Vision.
Heimat
SchnittKnecht® kommt aus Amberg in der Oberpfalz.
Hier wurde die Idee entwickelt, konstruiert und Schritt für Schritt zu einem marktreifen Produkt aufgebaut.
Entstanden ist SchnittKnecht® aus einer einfachen Frage:
Warum muss ein Schneidebrett selbst speziell gebaut sein, damit es sicher und funktional genutzt werden kann?
Heute wird SchnittKnecht® gemeinsam mit regionalen Partnerunternehmen in der Oberpfalz gefertigt. Entwicklung und Konstruktion entstanden in Amberg, Endmontage und weitere zentrale Schritte finden weiterhin hier statt.
Auch privat verwurzelt
Nachhaltigkeit und bewusstes Gestalten begleiten mich auch über SchnittKnecht® hinaus.
Unser Holzhaus in Amberg wurde bereits nachhaltig gebaut. Später habe ich mich um die Gestaltung und Planung unseres Gartens gekümmert und unser Zuhause bei der Stadt Amberg für die „Grüne Hausnummer“ eingereicht.
Seit 2022 trägt unser Haus die Auszeichnung für ökologisches und nachhaltiges Bauen.
Unser Antrieb
Wir glauben, dass gute Lösungen nicht kompliziert sein müssen.
SchnittKnecht® ist aus dem Wunsch entstanden, vorhandene Dinge besser zu nutzen, statt sie für jede neue Funktion ersetzen zu müssen.
Ein Schneidebrett soll stabil liegen. Arbeitsabläufe sollen funktionieren. Die Arbeitshöhe soll sich an den Menschen anpassen können.
Aus diesen Gedanken ist ein modulares System entstanden, das bestehende Schneidebretter funktional erweitert und sich an unterschiedliche Anforderungen anpassen lässt.
Unser Anspruch an SchnittKnecht® ist dabei klar: Funktion, Wertigkeit, Ästhetik und Alltagstauglichkeit müssen zusammenpassen.
Von einer Beobachtung zur Erfindung
Vor über zehn Jahren hatte ich in meiner ersten eigenen Küche ein Schneidebrett, dessen integrierte Anschlagkante ich praktisch fand. Gleichzeitig verrutschte das Brett beim Arbeiten trotzdem. Die Gummifüße brachten nicht den gewünschten Halt und mit der Zeit war ich mit der Lösung nicht mehr zufrieden.
Das müsste eigentlich besser gehen.
Und damit kam die Frage auf: Warum muss eigentlich das Schneidebrett selbst für solche Funktionen speziell gebaut sein?
In vielen Küchen liegen mehrere Schneidebretter herum. Warum sollte man sie nicht einfach besser nutzen können?
Mich störte außerdem, dass fest montierte Füße, Noppen oder andere Funktionselemente ein Schneidebrett oft nur noch einseitig nutzbar machen. Gerade bei hochwertigen Schneidebrettern wollte ich keine dauerhaft montierten Elemente, die eine Seite des Brettes praktisch unbrauchbar machen.
Meine Idee war deshalb nicht, ein neues Schneidebrett zu entwickeln. Ich wollte eine zusätzliche Konstruktion, mit der sich vorhandene Schneidebretter funktional erweitern und sinnvoll mit vorhandenen Behältern und Arbeitsabläufen kombinieren lassen.
Die Beobachtung aus der Profiküche kam erst später dazu: Auch dort werden Schneidebretter häufig mit improvisierten Lösungen wie feuchten Tüchern gegen das Verrutschen gesichert.
Der Gedanke tauchte immer wieder auf und verschwand wieder aus meinem Alltag. Ich hatte damals nicht vor, daraus ein Produkt oder ein Unternehmen zu entwickeln.
Bis ich 2023 an einem Samstagmorgen plötzlich eine konkrete Lösung vor Augen hatte.
Noch am selben Morgen setzte ich mich an den Computer und begann, sie konstruktiv umzusetzen.
Die eigentliche Entwicklungsphase dauerte rund ein Jahr. In dieser Zeit entstanden verschiedene Konstruktionen und Prototypen. Als technische Produktdesignerin hatte ich dabei Funktion, Material, Fertigung und Ästhetik von Anfang an gemeinsam im Blick.
Danach folgten die Vorbereitung der Schutzrechte und der Aufbau des Onlineshops. Während dieser Phase wurde ich Mama. Die ersten Gespräche mit Produzenten führte ich mit meinem wenige Monate alten Sohn an meiner Seite.
Im Juli 2025 ging SchnittKnecht® schließlich auf den Markt.
Aus einer alltäglichen Beobachtung war ein eigenes Produktsystem und eine eigene Marke geworden.
Ein besonderer Meilenstein
Bereits rund ein Jahr nach dem Marktstart wurde SchnittKnecht® zweifach ausgezeichnet.
2026 erhielt SchnittKnecht® beim KÜCHE BEST PRODUCT AWARD FOOD & TECHNIK in der Kategorie Küchenausstattung:
🥈 Silber für die Ergonomie-Module
🥉 Bronze für die modulare Schneidebrett-Unterlage
~ Ich wollte kein neues Schneidebrett. Ich wollte vorhandene Schneidebretter besser nutzen können. ~
Caroline Reiche
Gründerin, Erfinderin & Entwicklerin von SchnittKnecht® · FOUNDER & CEO
Ich bin technische Produktdesignerin und habe SchnittKnecht® von der ersten konkreten Idee bis zum marktreifen Produkt selbst entwickelt und aufgebaut.
Meine berufliche Erfahrung in Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung prägt dabei meine Arbeitsweise. Bei der Entwicklung eines Produkts denke ich Funktion, Material, Fertigung und Ästhetik von Anfang an zusammen.
Für mich entsteht ein gutes Produkt dann, wenn es technisch durchdacht ist, im Alltag zuverlässig funktioniert, hochwertig gestaltet und sinnvoll umsetzbar ist.
Mit SchnittKnecht® habe ich aus einer alltäglichen Beobachtung mein erstes eigenes Produktsystem und zugleich meine eigene Marke geschaffen.
Heute liegt mein Schwerpunkt darauf, SchnittKnecht® bekannter zu machen, die Marke weiter aufzubauen und die Voraussetzungen für die nächsten Wachstumsschritte zu schaffen.
Auch die regionale Presse begleitet den Weg hinter SchnittKnecht®. Im Oktober 2026 porträtierte Onetz Gründerin und Entwicklerin Caroline Reiche und berichtete über die Entstehung von SchnittKnecht® sowie die besondere Gründungsphase zwischen Produktentwicklung und Familienleben.
Porträt bei Onetz lesen →
Presse & Veröffentlichungen →
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Bekannt aus dem Fachmagazin KÜCHEQuelle: KÜCHE, Ausgabe 4/2026
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Entwicklung und ProduktionEntwickelt in Bayern.
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KÜCHE BEST PRODUCT AWARDZweifach ausgezeichnet.
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